Unsere Geschichte

1993

Dominic Blatter beginnt nach fast 15 jähriger Erfahrung im Snowboardbau RTB (Ready to Board) erste Skiprototypen in einer kleinen Garage im Kanton Aargau zu entwickeln. Bereits diese Modelle haben eine stärkere Taillierung, sind recht kurz und haben schon einen leichten „Rocker “!! Die Ski bekommen den Namen RTC (Ready to Carve)

1997

In einer ostdeutschen Fabrik wird die erste marktreife RTC Serie von 500 Paar in der Länge von ca. 170 cm produziert.

Die Distanz zum Produktionsort (über 800 Km) erweist sich allerdings als zu gross. Eine direkte Kontrolle der Produktion und der nötige Kontakt zum Hersteller ist schwierig.

1998 - 2000

In Oberitalien findet man eine Ski-und Snowboardfabrik, welche für die folgenden 2 Jahre die Ski von RTC herstellt. Die Palette wird auf 2 Modelle erweitert (148 und 158).

Leider erweist sich auch dieser Produktionspartner als ungeeignet. Die Einhaltung der Termine und die Qualität sind ungenügend. Zudem will man auch nicht viel Knowhow und Rezepturen nach aussen tragen.

2000

Im Frühling wird die RTC Ski AG gegründet und eine kleine Halle in Brig-Glis gemietet. Eine bedeutende Herausforderung bleibt die richtige Wahl der Materiallieferanten und Klebesysteme. Im Herbst beginnt die Produktion, die nun vom Funcarver 128cm bis zum Racecarver 168cm ausgebaut wird. Bezüglich Geometrie und Materialverarbeitung ist RTC in der traditionellen Sandwich-Bauweise ein Trendsetter und Wegbereiter für die boomende Carving-Generation. Von Anfang an zeichnen sich die Ski durch ihre ausgesprochene Laufruhe und Spurtreue aus. „swiss handmade“ ist von jetzt an eine Verpflichtung und das Versprechen gegenüber unseren Kunden, dass unsere Ski ausschliesslich im Werk Brig-Glis gefertigt werden. Vieles wird mit aufwendiger Handarbeit vorgefertigt, die einzelnen Arbeitsschritte zur Herstellung der Sandwich-Konstruktion werden das auch immer bleiben. Zur Arbeitsoptimierung und um der hochpräzisen Anforderung an gewisse Komponenten gerecht zu werden, schafft RTC zunehmend auch entsprechende Maschinen an oder entwickelt diese selber.

2001

Um den Bekanntheitsgrad des RTC Skis auszubauen und den Direktverkauf zu pushen, ist das RTC „Testteam“ mit ca. 30 Testtagen pro Wintersaison in vielen Schweizer Skidestinationen unterwegs. Der direkte Kontakt zum Endkunden wird gepflegt und erweist sich als die richtige Strategie, um den Absatz zu steigern.

2002

An der Produktion der Vorsaison werden kleinere Optimierungen vorgenommen. Im Bereich Design versucht sich RTC in einer neuen Richtung. Blumendesign und Fantasienamen erweisen sich für so sportliche Ski als nicht geeignet. Trotzdem kann die Produktion um fast 100 Paar Skis auf knapp 600 Paar Ski gesteigert werden. Dank der unumstritten guten Fahrleistungen finden die Ski guten Absatz.

2003

Mit dem einheimischen Grafiker Michel Roten der Firma Derb aus Brig gelingt es RTC, Optik und Akzeptanz auf einen neuen Nenner zu bringen. Drei der fünf Modelle werden mit einer neuen, noch leisungsfähigeren Geometrie konstruiert.

Erstmals nimmt RTC an der OGA teil. Mit neuem Konzept (Design und Geometrie) stellt sich RTC dem Skitest des deutschen Skimagazins. Auf Anhieb werden 2 Modelle (128/138) mit der Bestnote ausgezeichnet. (5 Sterne und VIP – very important product).

2004-2005

Die ganze Palette wird mit der neuen RTC Geometrie versehen. Erstmals wird eine strukturierte Deckfolie verarbeitet, was dem Ski zusätzlich ein edleres Aussehen verleiht und die Beständigkeit der Skioberfläche klar verbessert. Eine neu in Kunststoff konzipierte Platte setzt funktionell wie optisch neue Massstäbe.

2006-2007

RTC erwirbt die Produktionshalle in Brig-Glis und erweitert diese auf 700 qm. Ein komplett neuer Schleifpark mit 7 Maschinen inklusive einer Kühlanlage wird eingerichtet. Einige Maschinen werden auf den Qualitätsanspruch der Firma RTC „getuned“. Zusätzlich wird eine neue innovative Infrarot Wachsmaschine zugelegt, die das Ski wachsen revolutioniert!

Herzstück der Anschaffungen ist aber eine 5-Achs CNC Fräse. Mit ihr werden neu die Konturen des Ski nach dem Pressen sehr rational und super präzise gefräst. Zudem kann die Maschine als Bearbeitungszentrum für den weiteren Prototypenbau sowie Formenbau verwendet werden.

2008-2009

Die RTC Skipalette wird um 3 Modelle ausgebaut. Prototypenbau und Einführung der Crossrideserie (150/160/170) welcher beim Publikum herrvorragend ankommt!

RTC steigt mit Melanie Burgener in den FIS Carving World Cup ein. Erste Erfolge zeichnen sich schnell ab.

2010-2011

Mit einem grossen Fest feiert RTC sein 10 jähriges Jubiläum. Das Jubiläumsjahr wird gekrönt durch Melanie Burgener mit ihrem FIS Speed Carving Weltmeistertitel! Bis jetzt unser bestes und erfolgreichstes Jahr.

2011

Bis zu diesem Zeitpunkt werden die Deckblätter von der Firma Kneissl in Oesterreich bezogen und dann selber hinterdruckt. Mit der Idee, in Zukunft das Design und den Druck selber herzustellen, wird im Sommer eine Suplimationspresse gebaut und später noch ein grosser Drucker zugelegt. Nun ist der Weg geebnet für eine kommerzielle Einführung für Designskis!

Die bestehende 2-Achs Carvingplatte wird aussortiert. Mit der Weiterentwicklung einer neuen 4-Achs Platte gewinnen die Ski nochmals an Performance.

Die Crossride Serie wird durch ein Damenmodell ergänzt.

2012

Im Sommer Bau einer Copierschleifmaschine für die Holzkerne. Mit dieser Maschine ist es nun möglich, den Höhenzug resp. der Dickenverlauf sehr präzise zu definieren und zu schleifen.

Bei sämtlichen Modellen werden die Holzkerne in ihrem Verlauf überarbeitet. Die Fahrleistungen der Ski können so nochmals gesteigert werden.

Zusätzlich wird dem Ski zum ersten Mal einen Schaufelschutz aus Edelstahl verpasst, welcher den Ski optisch aufwerdet und zugleich die Schaufelspitze schützt.

2013

Der Verkauf der Designski wird gesteigert. Jetzt werden auch immer mehr Ski nicht nur für Private sondern auch für Firmen produziert. Die Idee für personalisierte Ski greift! Zudem häufen sich auch die Besuche von Firmen und Vereinen für eine Betriebsbesichtigung bei RTC.

2014

Neue Materialien werden eingesetzt. Ein neuartiger perforierter Gummi wird im Kantenbereich sowie unter dem Deckblatt eingesetzt. Sowie ein speziell kallandriertes Polyestervlies als Zwischenschicht in den einzelnen Lagen, welches zusammen für eine bessere Schälfestigkeit unter den Schichten gewährt.

2016

In enger zusammenarbeit mit dem Walliser Designer Adrian J Margelist und der Agentur Metaloop entsteht ein neues Design für die bewährte RTC Produktlinie und zusätlich eine Limited Edition ARTY-C. RTC feiert seinen 15. Geburtstag zusammen mit dem Launch der neuen Designs

 
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